FORMEL 1: Königsklasse fährt bis zumindest 2027 in Österreich

15.03.2023

Hamilton LiVE (c) Maier
Langjähriger "Gast": Hamilton 2014 in Spielberg

Die Formel-1-Weltmeisterschaft 2023 ist noch jung und seit kurzem ist die Zukunft des Österreich-GP unter Dach und Fach. Auch nach der zehnten Saison mit dem Red Bull Ring geht diese F1-Erfolgsgeschichte „made in Austria“ nahtlos weiter. Die Vertragsverlängerung um weitere vier Jahre, von 2024 bis einschließlich 2027, ist fixiert.

Fulminantes Comeback der Formel 1

Die Basis für die jüngste und so erfolgreiche Ära der Motorsport- Königsklasse in Österreich legte nach elf Jahren Abwesenheit ein fulminantes Comeback im Juni 2014 mit 205.000 Besuchern an drei Tagen. Stolz auf seine Wurzeln der einzigen heimischen Formel-1-Rennstrecke hat sich der Red Bull Ring mit einzigartigen Side Events und großem Engagement für Fans und Teams als Highlight im Kalender etabliert. 

Red Bull X-Alps 2023: Die Jubiläumsedition

15.03.2023

Paul Guschlbauer (c) maic
Lokalmatador Paul Guschlbauer

Jede Ausgabe der Red Bull X-Alps fordert die Athleten mit einer neuen Route – so auch bei der Jubiläumsausgabe 2023. Bei einer Pressekonferenz im Hangar-7 lüfteten die Organisatoren heute die mit Spannung erwartete Route der diesjährigen Ausgabe. Die aktuelle Route ist gleich einmal 400 km länger als noch vor 15 Jahren. Spannend auch der neue Startort: Los geht´s am 11. Juni am Kitzbühler Hahnenkamm. Zuvor gibt’s bereits am 8. Juni den schon traditionellen Prolog – heuer im Tiroler Kirchberg.

Weiter geht´s dann ins SalzburgerLand nach Wagrain-Kleinarl und das große Ziel heuer Zell am See Kaprun. Dazwischen gilt es folgende Stationen zu bewältigen: Chiemgau-Achental, Lermoos Tiroler Zugspitz Arena, Piz Buin, Fiesch Aletsch Arena, Frutigen, Niesen, Mont Blanc, Col du Petit Saint-Bernard, Cima Tosa, Drei-Zinnen und Sextener Dolomiten.

Eisbullen stürmen ins ICE-Halbfinale

15.03.2023

Bullenjubel (c) GEPA pictures Csaba Doemoetoer
Bullenjubel

Der EC Red Bull Salzburg gewann auch das vierte Spiel im Playoff-Viertelfinale der win2day ICE Hockey League gegen Hydro Fehérvár AV19 mit 6:1 und erreicht damit ohne Niederlage das Halbfinale. In einem lange ausgeglichenen und hart umkämpften Spiel in Székesfehérvár gerieten die Red Bulls früh in Rückstand, drehten das Spiel aber im zweiten Abschnitt zu ihren Gunsten und waren am Ende mit vier Toren im Schlussdrittel ein deutlicher Sieger, für den Peter Schneider gleich viermal sowie Mario Huber und Dennis Robertson trafen. 

Die Partie begann schnell, offen, hart und ging sofort auf und ab. In der 4. Minute verwerteten die Hausherren gleich das einzige Powerplay im Startdrittel, Janos Hari traf zur frühen Führung ins Kreuzeck. Die Red Bulls (ohne Thomas Raffl, Tyler Lewington, Nicolai Meyer, Florian Baltram und Ty Loney, dafür mit den Red Bull Hockey Juniors Nikolaus Heigl, Oskar Maier und Luca Auer) spielten danach konsequent nach vorn und kamen über einen geordneten Spielaufbau zu ersten guten Abschlüssen, die aber zunächst alle an Fehérvárs Goalie Olivier Roy abprallten. Die Ungarn warteten auf Konter und waren damit brandgefährlich, Atte Tolvanen musste dazu etliche verdeckte harte Distanzschüsse parieren. In den letzten Minuten war die Partie wieder komplett offen, die Ungarn machten auch im Angriffsdrittel viel Druck und nahmen die 1:0-Führung mit in die Kabine.

 

HSV Red Bull Salzburg im Anflug auf den Heimweltcup

15.03.2023

Sebastian Graser (c) HSV Red Bull Salzburg
Sebastian Graser vom HSV Red Bull Salzburg

Von 17. bis 19. März steht St. Johann in Salzburg ganz im Zeichen der spannenden Sportart Para-Ski, einer Kombinationssportart aus alpinem Riesentorlauf nach FIS-Reglement und Fallschirm Zielsprung. Nachdem der erste geplante Stopp der Weltcup-Saison im Para-Ski in Tschechien abgesagt werden musste, gilt es nun in Salzburg die ersten wichtigen Punkte der Saison einzuheimsen. 

An vorderster Front kämpfen dabei die Athleten des HSV Red Bull Salzburg, denn der Gastgeberverein kann sich zu Recht mitunter in der Favoritenrolle sowohl in den Einzel-, als auch Teambewerb wähnen. Die Top-Platzierungen der letzten Jahre zeigen einmal mehr die absolute Weltklasse der Salzburger Fallschirmspringer.

EC Red Bulls: Erster Matchpuck fürs Halbfinale

14.03.2023

Troy Bourke (EC RBS) and Henrik Johan Nilsson (Alba Volan) (c) GEPA pictures Karpaviciute
Fight um den Titel

Heute, Dienstag, steigt in Székesfehérvár das vierte Spiel im Playoff-Viertelfinale der win2day ICE Hockey League zwischen dem EC Red Bull Salzburg und Hydro Fehérvár AV19. Die Red Bulls führen in der Best-of-Seven-Serie nach dem zuletzt hart erkämpften 2:1-Overtime-Sieg mit 3:0 und haben nun die erste Möglichkeit, mit einem weiteren Sieg den Halbfinaleinzug perfekt zu machen.

Die Red Bulls haben in Székesfehérvár eine komfortable 3:0-Serienführung im Gepäck und damit die erste Möglichkeit, die Viertelfinalserie mit einem vierten Sieg für sich zu entscheiden. Die Sonntags-Partie in Salzburg hat aber einmal mehr gezeigt, dass die Red Bulls wieder an ihre Grenzen oder sogar darüber hinaus gehen müssen, um die Ungarn ein weiteres Mal zu besiegen. Die Mannschaft des erfahrenen Head Coaches Kevin Constantine hat nichts mehr zu verlieren und wird alles in die Waagschale werfen, vor eigenem Publikum den ersten Playoff-Sieg gegen die Red Bulls zu erzwingen.

Verteidiger Paul Stapelfeldt: „Die Ungarn sind bissig, kampfstark, stehen in der Defensive sehr kompakt. Wir müssen für jeden Puck arbeiten, in jeden Sprint gehen. Vor allem jetzt im vierten Spiel werden sie noch einmal alles raushauen, was geht. Das ist für uns eine gefährliche Situation, da sie nichts mehr zu verlieren haben und damit vielleicht etwas befreiter aufspielen. Es wird also von der ersten Sekunde an wieder ein harter Fight werden. Das Team, das den Sieg mehr will, wird als Sieger vom Eis gehen.“

 

win2day ICE Hockey League | Playoff-Viertelfinale | Spiel 4

Hydro Fehérvár AV19 – EC Red Bull Salzburg

Di, 14.03.2023; Székesfehérvár, 19:15 Uhr

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