Altenmarkt Zauchensee startklar für Weltcup-Rennen

02.01.2014

Lindsey Vonn in Zauchensee (c) Chris Maier
Lindsey Vonn

Für die spektakulär-selektive Kälberlochabfahrt ist jetzt das Fine-Tuning angesagt - damit für Anna Fenninger & Co zum Training ab 9. Jänner und für die Abfahrt am 11. Jänner alles passt. Am Sonntag 12. Jänner folgt dann das Doppel Super-G und Slalom in einem Durchgang, das als eine der wenigen Super-Kombis der Saison gewertet wird. Für den allgemeinen Skilauf ist sowieso seit Wochen alles bestens, Schnee in Hülle und Fülle und auch der steile Starthang, den bekanntlich die Läuferinnen via Schrägaufzug erreichen, ist bereits fertig präpariert. Der Zuspruch ist schon jetzt sehr groß, das ÖSV-VIP-Zelt ist seit Wochen ausverkauft.

Dam Organisationskomitee gehört auch erstmals Michael Walchhofer, der vielfache Abfahrts-Weltcupsieger und Weltmeister als Hausherr an, der sich auch besonders freut, dass nach drei Jahren Pause sein Heimatort wieder im Weltcup vertreten ist.

Marlies Schild Weltcup in Lienz: „Heimrennen sind immer etwas Besonderes!“

28.12.2013

Marlies Schild (c) salzburgLiVE.com
Marlies Schild

Sie ist die erfolgreichste Slalomläuferin Österreichs und gemeinsam mit der Schweizerin Vreni Schneider die erfolgreichste Athletin der alpinen Weltcupgeschichte im Stangenwald. In Frankreich egalisierte die 32-jährige Saalfeldnerin Marlies Schild Schneiders Bestmarke mit 34 Siegen.
 
Der letzte Weltcup-Slalom des Jahres geht am 29. Dezember 2013 in Lienz/Osttirol über die Bühne. Wer weiß, vielleicht gelingt Marlies gerade in der Heimat der geschichtsträchtige 35. Erfolg? Der H2000-Hang am Hochstein in Lienz liegt ihr auf alle Fälle. Hier konnte die Salzburgerin bisher drei Slalomsiege einfahren: 2005 siegte sie 1,02 Sekunden vor Nici Hosp. 2009 begeisterte sie die Fans und demoralisierte die Gegnerinnen gleichermaßen, als sie mit 1,83 Sekunden vor der Französin Sandrine Auberg gewann. Dritte wurde vier Jahren Kathrin Zettel. Und vor zwei Jahren beim letzten Slalom-Weltup in Lienz hieß die Siegerin erneut Marlies Schild. Für ein perfektes Rot-Weiß-Rotes Skimärchen in Osttirol sorgte damals auch Anna Fenninger mit ihrem Triumph im Riesentorlauf.

Skiweltcup Flachau 2014: Am Weg zum Klassiker

18.12.2013

Michaela Kirchgasser (c) Maier
Heimspiel: Michi Kirchgasser

Die Vorbereitungen für den Damen Nachtslalom sind in Flachau voll angelaufen. Die tiefen Temperaturen Ende November wurden von den Bergbahnen bestens genützt, um für perfekte Schneeverhältnisse zu sorgen. Die Schneekontrolle am 5. Jänner dürfte dadurch eine reine Formsache sein. Auch der Kartenvorverkauf läuft gut – der Damen Nachtslalom in Flachau wird immer mehr zum Klassiker und auch das Publikumsinteresse steigt von Jahr zu Jahr. Wegen des großen Zuspruchs wird nun auch das First Class ÖSV-VIP-Zelt noch einmal erweitert.

Sportlich gesehen verspricht der Bewerb auf der Hermann Maier Weltcupstrecke Hochspannung, denn alle sind schon gespannt, ob Mikaela Shiffrin ihren Titel der snow space princess vom Vorjahr verteidigen kann. Ihre Konkurrentinnen werden auf jeden Fall alles daran setzen, dies zu verhindern, gilt es doch das höchste Preisgeld im Damen Skiweltcup einzustreifen.

Rekordpreisgeld bei der Vierschanzentournee

16.12.2013

Finale in Bischofshofen (c) Chris Maier
Finale in B´hofen am 6. Jänner

Mit einem Rekordpreisgeld von ca. 315.000 Schweizer Franken und einer Jackpot-Regelung für die Sieger der Qualifikationsrunden stößt die Vierschanzentournee der Skispringer in diesem Winter in neue Dimensionen vor. Wie die Organisatoren jetzt mitteilten, schüttet die traditionsreiche Skisprungserie (28. Dezember bis 6. Januar) heuer erstmals zusätzlich ein Preisgeld von 2.000 Euro für den Sieger des Qualifikationsdurchgangs aus. Der Qualifikationssprung findet in der Regel am Vortag des Wertungsspringens statt.

„Mit der Belohnung des Quali-Siegers möchten wir den Ausscheidungswettkampf insgesamt attraktiver machen und den Zuschauern damit ein noch größeres Spektakel bieten. Das wertet das Gesamtpaket Vierschanzentournee deutlich auf“, erklärt Tourneepräsident Alfons Schranz (Innsbruck). 

62. Vierschanzentournee: Das Rennen um die besten Tickets hat begonnen

11.12.2013

Gregor Schlierenzauer(c) Chris Maier
Gregor Schlierenzauer & Co. LiVE

Die 62. Vierschanzentournee dürfte auch heuer wieder ein Straßenfeger werden. Wie jedes Jahr findet das große Finale am Dreikönigstag in Bischofshofen statt. Der Ticketvorverkauf für die kommende Vierschanzentournee läuft so gut wie schon lange nicht mehr. „Für die gesamte Tournee wurden insgesamt bereits  mehr als 40.000 Tickets verkauft, das gab es Anfang Dezember noch nie“, freut sich Tourneepräsident Alfons Schranz (Innsbruck), der alle Tournee-Fans beruhigt: „Derzeit gibt es noch für alle Tournee-Orte ausreichend Tickets im Vorverkauf“.

Bischofshofen, Paul-Außerleitner-Schanze (HS 140)
Sonntag, 5. Januar
14.30 Uhr: Offizielles Training
16.30 Uhr: Qualifikation

Montag, 6. Januar:
15.00 Uhr: Probedurchgang
16.00 Uhr: 1. Wertungsdurchgang
anschließend Finale und Siegerehrung